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  Kulturinitiative  Attenkirchen

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Samstag, 05. Januar 2013
7. Winterfilmnacht
 

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: € 6,-
Ort: Bürgersaal, Hauptstr. 5, 85395 Attenkirchenl

Kurzfilm-Programm mit “ausgezeichneten” Filmen

Hauptfilm:

Was weg is, is weg

Schwarzhumorige bayerische "Ökomödie", inspiriert von dem Roman "Bellboy" des Münchner Kabarettisten Jess Jochimsen.

D 2012, FSK ab 12 freigegeben

Regie: Christian Lerch

mit: Maximilian Brückner, Florian Brückner, Mathias Kellner, Johanna Bitenbinder,
Heinz-Josef Braun, Jürgen Tonkel, Nina Proll uva
Mit dem Regisseur, Christian Lerch, sind wir in Kontakt und hoffen, daß er zur Vorführung kommen kann.

Zum Inhalt:
Lukas (Florian Brückner) ist seines Alltaglebens im Bayern der 80er Jahre überdrüssig und will nun als Greenpeace-Mitglied aktiv werden. Und so heuert er auf der "Rainbow Warrior" an, um von dort aus die Welt zu retten. Doch einige unvorhergesehene Ereignisse verhindern seinen Plan: Er lernt die hübsche Luisa (Marie Leuenberger), ein herrenloser Unterarm sorgt für jede Menge Verwirrung und seine Brüder Paul (Mathias Kellner) und Hansi (Maximilian Brückner) konfrontieren ihm mit jenem folgenschweren Unfall , der die Familie seit fast 20 Jahren belastet. Lukas' familiäres Chaos entwickelt sich sodann zu einem viel größeren Krisenherd. Es beginnt ein turbulenter Wettlauf mit der Zeit und die Hoffnung auf die ganz große Liebe. Auch der arme Paul (Mathias Kellner), der sich für Jesus, den Erlöser hält, will endlich seinen Frieden finden. Und der herrenlose Arm, der sich mittlerweile in Mamas Tiefkühltruhe befindet, sucht seinen Träger.

Pressestimmen:

Mit seiner 80er Jahre Komödie voller liebenswerter Figuren, makabrem Humor und bayrischem Lokalkolorit liefert "Wer früher stirbt, ist länger tot"-Koautor Christian Lerch (München 7, Schexing ... ) ein vielversprechendes Regiedebüt ab.
Die Mischung aus grotesk angehauchtem Humor und melancholischer Nachdenklichkeit macht Was weg is, is weg zu einem sehr schönen Film aus und über Bayern, der zwar einerseits typisch bayrisch ist, andererseits aber eine universelle Geschichte über Familie und Heimat erzählt."
"Was weg is, is weg" ist ein kleiner, im besten Sinne grober und grundehrlicher Film in deftiger bayrischer Mundart und mit hübschen Referenzen an die 80er Jahre, der sein süddeutsches und des Dialekt mächtigen Publikum in Attenkirchen finden wird.

 

 

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